Öffnungszeiten - Förderverein Freibad Ulitzhörn Brunsbüttel

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Öffnungszeiten

Infos Freibad
Saisonbeginn 23. Juni
Täglich wird es zwei Badeeinheiten geben:
montags bis samstags von 7 bis 12 und 15 bis 19 Uhr,
sonntags von 10 bis 12 und 15 bis 19 Uhr.
Letzter Einlass ist jeweils eine Stunde vor der Schließung.

Um Kindern und Erwachsenen trotz Corona das Freizeitvergnügen im Freibad  Ulitzhörn zu ermöglichen, hat die Freizeitbad Brunsbüttel GmbH ein  umfassendes Betriebs- und Hygienekonzept erarbeitet. Badegäste müssen sich nach Lockerung der Corona-Maßnahmen jedoch  auf einige Regeln und Auflagen einstellen. So dürfen     sich zeitgleich nicht mehr als 170 Besucher auf dem Freibad-Areal  aufhalten, davon 70 im Schwimmbecken. Um das sicherzustellen, führen die  Betreiber ein Zwei-Schicht-System ein.
    
    „Auch wenn es Mindestabstände und Auflagen einzuhalten gibt, wollen  wir unseren Gästen den Aufhalt im Freibad so angenehm wie möglich  machen“, sagt Mike Missullis, Geschäftsführer der Freizeitbad     Brunsbüttel GmbH. Die Registrierung mit Namen und Telefonkontakten  der Freibad-Besucher übernimmt das Kassenpersonal. Für Stammgäste soll  nach einmaliger Erfassung ein erleichtertes Verfahren     gelten. Um die maximale Besucherzahl nicht zu überschreiten, werden  pro Badezeit höchstens 170 Tickets verkauft. „Der ständige Abgleich  zwischen den Gästen, die kommen und gehen, wäre einfach zu     aufwändig“, erklärt Prokurist Dr. Guido Austen. „Zumal wir die Ein-  und Ausgänge räumlich voneinander trennen.“ Die Gäste sollen das  Freibad-Gelände über das Tor zwischen Kiosk-Gebäude und     Volleyballplatz verlassen.
    
    Überhaupt gelten in Corona-Zeiten neue Laufwege. Der Zugang zum  Wasserbereich ist nur über das östliche Durchschreitebecken mit  Außendusche erlaubt. Der Ausgang liegt auf der gegenüberliegenden     Seite. Das Schwimmerbecken selbst wird durch Leinen in Bahnen  getrennt. Damit Familien auch den Nichtschwimmerbereich nutzen können,  wird dieser durch Schwimmleinen in vier Segmente unterteilt.     Gesperrt sind das Babybecken, das Sprungbrett und die Kinderrutsche.  Startblöcke und Edelstahl-Breitrutsche können nach Ermessen des  Aufsichtspersonals zumindest zeitweise geöffnet werden.     „Grundsätzlich sind Ballspiele und ähnliches weitgehend zu  unterlassen“, sagt Guido Austen. „Die Becken sollen vorrangig zum  Schwimmen genutzt werden.“ Auf Speisen und Getränke müssen die     Freibad-Gäste nicht verzichten. Der Kiosk wird immer nachmittags  geöffnet sein.
    
    Auf der großzügigen Liegewiese gelten Abstandsregeln, ebenso in den  Sanitär- und Umkleide-Bereichen. Die Räume dürfen von maximal acht Damen  bzw. acht Herren zeitgleich genutzt werden. Bei den     Damen wird es aufgrund der baulichen Situation eine  „Einbahnregelung“ mit getrenntem Ein- und Ausgang geben. Bei den Herren  ist das nicht möglich. Wesentlicher Bestandteil des Konzeptes, das auf     dem Papier „Eckpunkte-Empfehlung für die Erarbeitung von  Hygieneplänen für Bäder und Badestellen“ des Ministeriums für Soziales,  Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren basiert, ist die     regelmäßige Reinigung des Freibads. „Dafür werden wir die drei  Stunden zwischen den Badeeinheiten nutzen“, sagt Betriebsleiter Kai  Thomsen. „Für die Mitarbeiter bedeutet das einen erheblichen     zusätzlichen Aufwand.“ Die entsprechende Schulung für das Personal  findet am 22. Juni statt.
    

    

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